Gärtnern & Genießen

Wo lässt sich die Fülle der Natur besser erleben als in einem Garten oder beim Essen? Umweltbildungsprojekte zum Gärtnern und Genießen unterstützen das Kennenlernen unterschiedlicher Kulturen, den Spracherwerb, die Bildung zum Thema Ernährung und die Integration. Beispiele gibt es hier - alphabetisch geordnet nach den durchführenden Institutionen.

Gärtnern mit Menschen aus Eritrea

Hanau blüht

Engagierte Gartenhelfer in der Umweltstation Waldsassen

Yalla BNE – Begegnungen nachhaltig erleben

Fremde Gerichte mit regionalen Produkten

Gärten der Vielfalt

Gärtnern mit Geflüchteten / Naturerleben für Kinder

Flüchtlinge erleben und gestalten Biologische Vielfalt

Gärtnern in der Gärtnerstrasse

Begegnungsoase an der Flüchtlingsunterkunft St. Christoph, Freiburg

Zusammen wachsen - Gärtnern als Beitrag zur Integration

Kartoffel trifft auf Kurkuma und Koriander: Gärtnern in Freiheit für Frauen mit Bleibeperspektive

Migrantinnen mit Bleibeperspektive aus Herten gestalten im BUND-Naturerlebnisgarten Herten einen interkulturellen Gemüse- und Kräutergarten.

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In Berlin unterstützt die Grüne Liga Menschen mit Lust aufs gemeinschaftliche Gärtnern durch Beratung, Workshops, Seminare.

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Die Errichtung eines Gartens als Begegnungsoase an einer Flüchtlingsunterkunft in Freiburg zeigt, wie Projekte bedarfsorientiert und partizipativ umgesetzt werden können.

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Permakultur-Gestalterin Hannelore Zech machte mit minderjährigen Flüchtlingen aus einem städtischen Urwald einen „scharfen“ Gemüsegarten.

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In der Gemeinschaftsunterkunft Hellabrunner Straße München legten die Bewohner_innen im Rahmen eines Umweltbildungsprojekts Beete an – und kochten im Herbst mit ihrer eigenen Ernte.

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Die NABU-Naturschutzstation Münsterland e.V. hat zwei Gartenbau- und Naturprojekte mit der Zielgruppe geflüchteter Menschen ins Leben gerufen. Neben der Vermittlung von Inhalten steht bei beiden Projekten die Entwicklung der Sprachkompetenz und der kulturelle Austausch im Mittelpunkt.

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In ganz Heilbronn entstehen Gartenprojekte, in denen Bürger, Ehrenamtliche und Flüchtlinge sich gemeinsam engagieren.

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Der Tagwerk Verein in der bayerischen Ökomodellregion Isental lud Eritreer und Einheimische zum gemeinsamen Kochen und Essen ein. Welche Hürden und Erkenntnisse sich daraus ergaben: Eine vorläufige Bilanz.

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Das UmweltBildungsZentrum (UBiZ) Oberschleichach plant für 2016 ein größeres Projekt zur Bildung für nachhaltige Entwicklung mit Geflüchteten. Dazu gehören ein Begegnungsraum, Klimagärtnern, Unterstützung bei der Ressourcenschonung und ein interkulturelles Fest.

 

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Engagierte Gartenhelfer in der Umweltstation Waldsassen bringen neues Leben in die Arbeit im Naturerlebnisgarten.

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Im Projekt „Hanau blüht“ ließen SchülerInnen zusammen mit Geflüchteten ein blühendes Band entstehen, das sich quer durch die Stadt von den Kaufmännischen Schulen bis zur Flüchtlingsunterkunft zieht.

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Das Zentrum für Umwelt und Kultur Benediktbeuern integriert seit Frühjahr 2015 Flüchtlinge aus Eritrea in die Landschaftspflege und Gartenarbeit.

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Weitere Projektideen und Beispiele

Wie lässt sich Gärtnern und Genießen noch für die Umweltbildung mit Flüchtlingen einsetzen? Hier gibt es weitere Inspirationen aus dem Netzwerk der ANU:

  • Einladungen zum Ernten, Gärtnern, Pflanzen in die Umweltbildungseinrichtung
  • Einkaufen, Kochen, Essen - ein Projekt für Kinder und ihre Familien zum Thema Nachhaltigkeit, Kulturen und Werte. Über das gemeinsame Kochen kann Sprecherwerb erfolgen, ganz alltägliche Verrichtungen wie gemeinsames Einkaufen geben Orientierung bei Lebensmitteln und zeigen günstige und nachhaltige Bezüge von ökologischen Produkten.
  • Einbeziehen der Flüchtlinge in die Arbeit von interkulturellen Gärten
  • Angebote zum Thema Ernährung in Kooperation mit Schulen bei der Arbeit mit Übergangsklassen